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Partnerschaft inacta und InCore Bank
Corporate News

InCore und inacta gehen eine Partnerschaft ein, um traditionellen Banken den Zugang zu Krypto-Assets zu ermöglichen

Als Ausdruck ihrer festen Überzeugung und gemeinsamen Vision, dass Krypto-Assets eine wichtige Rolle in der Zukunft des Finanzsystems spielen werden, schliessen sich die InCore Bank AG und die inacta AG zusammen, um den traditionellen Banken die gesamte Wertschöpfungskette anzubieten.

Das unabhängige Schweizer IT-Beratungsunternehmen für Informationsmanagement und Krypto-Assets inacta AG geht eine Partnerschaft mit der InCore Bank AG ein, um Banken, die in den Markt für Krypto-Assets einsteigen wollen, die Technologie und das Ökosystem zur Verfügung zu stellen.

Dienstleistungen auf alle Wertschöpfungsbereiche ausdehnen, die mit Krypto-Assets verbunden sind: Token-Generierung, -Distribution, -Brokerage und -Storage sowie Brokerage und Storage von Krypto-Währungen.


Mit diesen Dienstleistungen können traditionelle Banken in den Markt für Krypto-Assets einsteigen, ohne in den Aufbau einer eigenen Infrastruktur investieren zu müssen. Durch die Zusammenarbeit mit der InCore Bank für Middle- und Back-Office-Tätigkeiten, einschliesslich der Verwahrung der Krypto-Assets, erhalten Banken eine schlüsselfertige Lösung und können sich auf ihr Kerngeschäft und ihre Kunden konzentrieren.


InCore Bank-CEO Mark Dambacher erläutert: "Seit Beginn unserer Geschäftstätigkeit haben wir Brokerage, Global Custody, Korrespondenzbank-Zahlungsverkehr und Compliance-Dienstleistungen angeboten. Unsere Kunden wissen die Vorteile zu schätzen, die sich aus der Auslagerung von Aktivitäten ergeben, die nicht im Mittelpunkt ihrer Wertschöpfung stehen. Die volle Unterstützung von Krypto-Assets ist der nächste logische Schritt".
Ralf Glabischnig, Managing Partner der inacta AG, fügt hinzu: "Diese Partnerschaft wird die Einführung von Blockchain-Technologien im Bankensektor beschleunigen und neue Märkte schaffen, die mit der traditionellen Struktur im Finanzsektor nicht bedient werden konnten".


Hier geht es zur Medienmitteilung.